Ingersoll Rand | Vorkalkulator für die horizontale Lastumkehrleistung


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Eine horizontale Lastumkehr- (HLR) Trommel ermöglicht, dass (2) individuelle Drahtseile auf die erste Lage einer gegenseitigen, gerillten, Trommel aufgespult werden. Diese Seile werden gewöhnlich durch eine Reihe von Blöcken/Scheiben manipuliert und an beiden Enden einer gemeinsamen Last angebracht. Während sich ein Drahtseil auf die Trommel aufwickelt, wird das andere Seil um einen gleichen Betrag abgewickelt. Das ermöglicht eine präzise Positionierung der Last auf dem gesamten Verfahrweg. Weil Geschwindigkeiten beim Aufspulen zusätzlicher (Drahtseil-) Lagen auf eine Trommel zunehmen, ist es bei HLR-Anwendungen entscheidend, dass beide Drahtseile auf der ersten Lage bleiben. Auf verschiedenen Lagen befindliche Drahtseile bedeuten, dass jedes Seil unterschiedlich schnell läuft. Dabei könnte ein Seil schneller als das andere auf die Trommel aufgespult werden, was zu übertriebenem Anziehen und Überbeanspruchung der Funktionsteile führen könnte.

Viele Faktoren, wie Trommellänge, Rohrdurchmesser und Drahtseilgröße, beeinflussen wie viel Bewegung eine Windentrommel auf der ersten Lage ermöglicht. Sobald der Verfahrweg („A“), der Seilzug und die Drahtseilgröße bekannt sind, kann eine geeignete Trommel konstruiert werden. Bitte bedenken Sie, dass (praktische) Trommellängen endlich sind und es Anwendungen gibt, bei denen die Verwendung eines HLR-Systems nicht realisierbar ist. In diesen Fällen können andere Alternativen, wie die Verwendung von (2) in Tandem arbeitenden Winden untersucht werden.

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Es ist wichtig, dass das Werk weiß, wie jedes einzelne Seil von der Trommel abgegeben wird. Dadurch können die richtigen Rillen bereitgestellt werden und ist gewährleistet, dass keine Windenteile die Seile behindern. Generell ist lediglich eine mit der Anfrage vorgelegte Zeichnung („B“) oder Skizze erforderlich.




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